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17 Oktober 2012 | ROM, ITALIEN

Gedenkveranstaltung an die Deportation der Juden Roms am 16. Oktober

Tausende Menschen aller Generationen und unterschiedlicher Herkunft waren gekommen; besonders bedeutsam war die Teilnahme von Ministerpräsident Mario Monti und der Minister Barca und Riccardi mit den Vertretern der jüdischen Gemeinde und dem Präsidenten von Sant'Egidio, Marco Impagliazzo

 
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Tausende Lichter und große schwarze Schilder mit den Namen der Konzentrationslager. Sie werden von Männern und Frauen aller Generationen und unterschiedlicher Herkunft getragen: sehr viele Jugendliche, "Neuitaliener", Roma. Gestern Abend versammelte sich ein großes und friedliches Volk in Rom, um "Nein" zu sagen zu jeder Art von Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus, während sie den umgekehrten Weg entlanggingen, den die SS am 16. Oktober 1943 zurücklegte.

Die Kundgebung endete am Portico d'Ottavia des Platzes Largo 16 ottobre 1943. Zum ersten Mal waren auch hochrangige Vertreter der italienischen Regierung anwesend: Premierminister Mario Monti und die Minister Riccardi und Barca. Die jüdische Gemeinde war durch Renzo Gattegna, dem Präsidenten der Vereinigung der Jüdischen Gemeinden Italiens, Riccardo Di Segni, dem Oberrabbiner von Rom, und Riccardo Pacifici, dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde von Rom vertreten.

Marco Impagliazzo, der Präsident der Gemeinschaft Sant'Egidio sagte: "Das Gedenken an die Shoah beinhaltet auch eine Verantwortung, die insbesondere darin liegt, jede Form von Antisemitismus zu bekämpfen und auch - in der Kultur, Gesellschaft und Politik - dafür zu arbeiten, dass alle Minderheiten in Italien Schutz erfahren und nicht diskriminiert werden". Der vollständige Text

Dieser Aufruf zur Pflicht des Gedenkens war Teil aller Reden auch der Worte des Premierministers, dessen Beitrag mit dem bedeutsamen Hinweis endete: "Machen wir uns die Worte von Primo Levi zueigen: Wer sich nicht an Auschwitz erinnert, ist bereit, es wieder zu tun".

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