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Papst Franziskus in der St. Bartholomäusbasilika zum Gebet im Gedenken an die neuen Märtyrer. Texte, Video, Fotos

Papst Franziskus besucht am 22. April die St. Bartholomäusbasilika zum Gebet im Gedenken an die neuen Märtyrer

Beim Gebet gibt es Zeugnisse von Verwandten und Freunden der Märtyrer und eine Begegnung mit Flüchtlingen. Die Veranstaltung wird im Live-Streaming auf der Homepage und bei Facebook übertragen

Ostern der Auferstehung: Christ ist erstanden! Er ist wahrhaft auferstanden!

Papst Franziskus kommt am 22. April zum Gebet mit den neuen Märtyrern in die St. Bartholomäusbasilika auf der Tiberinsel

Am Palmsonntag haben wir ein Friedenszeichen auf den Straßen und in den Städten der Welt verteilt #PalmSunday

Hier die Fotos

 
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Riccardi Andrea


Gründer der Gemeinschaft Sant’Egidio

Geb. 1950, Italien

Andrea Riccardi, Professor  für Zeitgeschichte an der “Terza Universita degli Studi di Roma”. Er ist Experte für das zeitgenössische humanistische Denken und eine unüberhörbare Stimme in der internationalen Kultur. 

Gründer der Gemeinschaft Sant´Egidio 1968, wurde mit zahlreichen Preisen und Anerkennungen ausgezeichnet. Zeitlich zuletzt wurde ihm der Titel des Commandeur della Legion d'Onore, am 11.Juli 2012 zuerkannt.  Zu den berühmtesten Preisen, die er erhielt, gehört der internationale Karlspreis des Jahres 2009, der Personen und Institutionen zuerkannt wird, die sich insbesondere für ein geeintes Europa einsetzen und für die Verbreitung einer Kultur des Friedens und des Dialogs.

Vom 16. 11.2011 bis zum April 2013 besetzte er in Italien den Ministerposten für Internationale Zusammenarbeit und Integration.

Unter seinen Bereich fielen die Themen der Familie, der Jugend sowie der Anti-Drogenpolitik und die Auseinandersetzung mit Diskriminierung und Rassismus.

Frieden und Dialog

Andrea Riccardi hatte eine Vermittlungsrolle in verschiedenen Konflikten und war mitbeteiligt an Friedensabkommen in verschiedenen Ländern, unter anderem in Mosambik, Guatemala und der Elfenbeinküste. Die Zeitschrift „Time“ führte ihn 2003 in der Liste der sechsunddreißig „modernen Helden“ Europas, jene die sich durch eigenen professionellen Mut und menschlichen Einsatz auszeichneten.

Akademische Aktivitäten und Veröffentlichungen

Seit 1981 Ordinarius, lehrte an der Universitaet von Bari und an der Sapienza von Rom. Kirchenhistoriker in der Moderne und zeitgenössischen Zeit, aber auch der Religionen in ihrer Komplexität. Unter seinen wichtigsten Veröffentlichungen, Johannes Paul II, die Biographie (2010, veröffentlicht auch in französisch, spanisch, portugiesisch, deutsch), Salz der Erde. Christen im neunzehnten Jahrhundert, (2000-2009); in zehn Sprachen übersetzt, Governo carismatico (2003), Zusammenleben (Roma-Bari 2006), Il „Partito romano“ (Brescia 2007). Eines seiner letzten Bände L´inverno piu lungo. 1943-44: Pio XII, gli ebrei e i nazisti a Roma,(Roma-Bari 2008) untersucht Rom während der Besatzung durch die Nationalsozialisten nicht nur im Hinblick auf die Juden und ihrer Verfolger, sondern auch auf die Komplexität der Stadt in jener Zeit: die Kollaborateure, die stillen Zeugen, die Verschreckten, die Mutigen, die Kirche. 

Assisi 2016 - Durst nach Frieden

 

Tirana 2015 - Peace is Always Possible

 

Antwerpen 2014 Peace is the future

 

ROM 2013

 

SARAJEVO 2012

 

MÜNCHEN 2011

 

BARCELONA 2010

 

Krakau 2009

 

Zypern 2008

 


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